“Nicht ohne Humor ist die Tatsache, dass man sich mitten im reichen Westlondon befindet und einen Künstler feiert, dessen Ideen von Produktion lange Jahre völlig losgelöst waren vom Geldverdienen mit der Kunst. “Bis Anfang der Achtziger erwartete man überhaupt nicht, mit seiner Arbeit reich zu werden”, sagte Feldmann kürzlich. In jener Zeit machte er, frustriert von der artworld, in Düsseldorf seinen Souvenirladen auf.”via taz.de
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leere Turbinenhalle







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